So habt Ihr keinen Stress mehr mit Lärm

23.11.2018 16:57

Unerhört: Es ist nicht nur die Lautstärke, die krankmacht

Dass Lärm als Auslöser für Stress gelten kann, ist unbestritten. Dabei ist es aber nicht zwingend die erhöhte Lautstärke, die den Menschen krankmacht. Oft ist es der permanente akustische Reiz, der subtil im Hintergrund wirkt und dafür sorgt, dass man sich in einer Wohn- oder Arbeits-Situation unwohl fühlt: das monotone Rauschen eines Computer-Lüfters, das sonore Surren eines Kopierers oder das hochfrequente, fast nicht hörbare Flirren elektrischer Geräte. All diese, für sich genommen fast unauffälligen Geräusche, vermischen sich zu einem Schallwellen-Brei. Diesen nehmen wir oftmals nur unbewusst wahr. Trotzdem sorgt der undefinierte Schall dafür, dass wir uns nicht wohl fühlen, vielleicht sogar Kopfschmerzen bekommen oder die Konzentration sinkt.

Anders als unsere Augen können wir auf natürlichem Weg unsere Ohren nicht schließen. Somit sind auch die Hörzellen im Inneren unserer Hörorgane permanent damit beschäftigt, die empfangenen Schallwellen zu verarbeiten und die Reize entsprechend an das Gehirn weiterzuleiten. Ob wir diese als unangenehm wahrnehmen, ist sehr subjektiv. "Lärm ist jedes unerwünschte laute Geräusch", definiert beispielsweise das Bundesumweltministerium. Gerade aber was "laut" und "unerwünscht" bedeuten, obliegt den Empfindlichkeiten eines jeden einzelnen. Unumstritten ist jedoch, dass Geräusche das Wohlbefinden merklich beeinträchtigen können.

Dabei nehmen zwei Faktoren maßgeblich Einfluss auf die Frage, ob wir uns in einem Raum akustisch wohlfühlen: die Lautstärke und die Art der Geräusche.

Als Lautstärke versteht man die Stärke des Schalls. Der Schalldruck bzw. der Schalldruck-Pegel wird in Dezibel (dB) gemessen. Das Bundesumweltministerium zeigt auf, dass bereits 25 dB zu Konzentrations- oder Schlafstörungen führen können. 25 dB – das ist leiser als ein Zimmerventilator!

Neben der Lautstärke ist es aber vor allem auch die Art eines Geräusches, die Einfluss nimmt auf die akustische (Un-)Wohlfühl-Situation. Während viele Menschen das monotone Plätschern eines kleinen Wasserlaufes als angenehm empfinden, wird beispielsweise ein Motorengeräusch sehr häufig als unangenehmer empfunden – selbst bei gleicher Lautstärke.

Besonders unangenehm empfinden es viele Menschen, wenn eine permanente, monotone und artifizielle Geräuschkulisse den Raumklang konterminiert. Hier sorgen das permanente Rotieren einer Festplatte im Computer, das surrende Handy auf der Tischplatte, das Röcheln einer verkalkten Kaffee-Maschine und das Gluckern eines in die Jahre gekommenen Heizkörpers für eine auditive Grundbelastung. Hinzu kommen jetzt noch die offensichtlichen Schallgeber: das leise im Hintergrund dudelnde Radio, der telefonierende Kollege am Nebentisch oder die spielenden Kinder im Hof vor der Fensterfront…

Eine akustische Stress-Situation, die bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko führen kann. Studien des Umweltministeriums zufolge konnten Änderungen im Stoffwechsel, im Hormonhaushalt und bei der Gehirnstromaktivität nachgewiesen werden. Durch die dabei ausgeschütteten Stresshormone werden beispielsweise Herzinfarkte begünstigt.

Gerade aber gegen eine breiige Soundkulisse und gehen einen ungewollten, diffusen Nachhall kann man effektiv vorgehen. Spezielle Akustik-Schäume, wie wir sie bei Frankenschaum zu effektiven Schall-Absorbern verarbeiten, bieten dem auftreffenden Schall mit ihrer feinporigen Struktur die Möglichkeit, sich abzureagieren. Die Schallwellen wandeln ihre Bewegungs-Energie im Absorber in Wärme um und werden nicht unerwünscht reflektiert.

In Abhängigkeit von der Raumgröße, den architektonischen Gegebenheiten, den verbauten Materialien und dem individuellen Einrichtungsstil sind eine entsprechende Menge Absorber-Elemente in den Raum zu integrieren. Das Beste daran: der Effekt und die Wirksamkeit der Absorber-Elemente ist sofort spür- und hörbar. Bereits nach dem Auspacken und schon während der Montage ist hörbar, wie sich der Raumklang positiv verändert. Die Akustik im Raum wird insgesamt als trockener wahrgenommen, unerwünschter Nachhall wird wirksam reduziert und die diffuse akustische Grundsituation wird zugunsten einer klareren Raum-Atmosphäre merklich aufgewertet.

Unsere Kunden bestätigen uns immer wieder, wie unkompliziert und gleichzeitig wie effizient die Akustik-Optimierer von Frankenschaum sich auf das Raumklima ausgewirkt haben. Gerade in Mietwohnungen oder gemieteten Büro-Räumen sind Eingriffe in die architektonischen Gegebenheiten kaum möglich. Zumal diese häufig auch sehr teuer ausfallen. Wer möchte schon den kompletten Bodenbelag auswechseln lassen, nur um den Raumklang zu verbessern? Die Absorber-Elemente von Frankenschaum lassen sich an nahezu jede Raumsituation anpassen und teilweise auch rückstandslos wieder entfernen (wenn Ihr die Absorber an Nägeln "aufhängt" / andrückt).

Guter Raumklang ist somit eine Grundlage für ein gesundes Wohnen und Arbeiten. Und die SchallAbsorber von Frankenschaum sind ein effektives Tool zur Verbesserung der Raumakustik.

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