In vielen Räumen ist die Akustik eine Zumutung. Home-Offices mit Laminatboden und weißen Wänden produzieren ein Echo, das jede Videokonferenz zur Tortur macht. Große Wohnräume mit offener Küche verstärken jeden Laut – vom Geschirrklappern bis zum Kinderlachen wird alles unangenehm laut. Und in Arztpraxen mit gefliesten Wänden hören wartende Patienten jedes Gespräch im Behandlungszimmer mit.
Die naheliegende Lösung – Noppenschaumstoff – funktioniert akustisch, sieht aber im Kamerabild billig und unprofessionell aus. Klassische Akustikpaneele wirken technisch und kalt, was vor allem im Wohnbereich auf Ablehnung stößt. Und wer zur Miete wohnt, scheut das Bohren in die Wand. Das Ergebnis: Man lebt mit dem Hall, obwohl er täglich nervt.
Dabei gibt es längst eine Lösung, die Funktion und Ästhetik vereint – ohne Kompromisse bei der Akustik und ohne Schäden an der Wand. Akustikbilder sehen aus wie hochwertige Kunstdrucke, absorbieren aber Schall wie professionelle Breitbandabsorber.